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Uranmunition

 

Bei der Eröffnung der Ausstellung „Offenes Kriegsatelier“ auf dem Bild v.l.n.r Anne Hecker (VVN-BdA), Prof. Dr. med. Stojanka Aleksic, Prof. Dr. med. Siegwart Horst Günther, Dr. med. Ralf Cüppers (DFG-VK), Dr. med. Erika Drees und der stellv. Generalkonsul der BR Jugolslawien Stepanovic

Zur Eröffnung der Ausstellung „Offenes Kriegsatelier“ am 10. April in der Stadtbücherei Flensburg sprach Prof. Dr. Dr. Siegwart Horst Günther. Professor Günther hat als Tropenmediziner von 1991 bis 1995 humanitäre Hilfe im Irak geleistet. Dabei mußte er feststellen, daß eine häufige Todesursache bei Kindern nicht etwa eine neue tropenmedizinische Erkrankung, sondern eine chemisch-toxische Vergiftung war.

Aufgrund seiner Untersuchungen kam er zu dem Ergebnis, daß die Vergiftungsursache die Munition mit abgereichertem Uran (depleted uranium, D.U.) war, die im Golfkrieg von den Alliierten gegen die irakischen Streitkräfte eingesetzt wurde. D.U. steht der Rüstungsindustrie praktisch kostenlos zur Verfügung, da es sonst als schwachradioaktives Abfallprodukt der Kernenergienutzung mit großem Kostenaufwand endgelagert werden müßte.

Die etwa fingergroßen Urangeschosse können aufgrund der hohen Dichte des Urans (über 19 g/cm³) die Stahlplatten von Panzern und Betonbunker durchschlagen. Beim Aufprall wird ihre kinetische Energie in Hitze umgewandelt, das Uran verbrennt und setzt das Angriffsziel z.B. Panzer und Betonbunker in Brand.

Das Verbrennungsprodukt Uranoxid besteht aus unsichtbaren Teilchen, die sich in der Umwelt als feinster Staub verteilen, der eingeatmet wird und über das Lungengewebe in das Blut gelangt.

Über die Blutbahn gelangt das Uran in die Nieren und die Leber und vergiftet die Zellen. Die akute Schädigung besteht in der chemischen Vergiftung durch das Schwermetall Uran mit tödlichem Ausgang in Folge von Leber- und Nierenversagen.

Uranoxidteilchen sind in der Körperflüssigkeit nur schwer löslich und werden deshalb im Skelett eingelagert. Dort senden sie über viele Jahre Alpha-Strahlung aus, zwar mit kurzer Reichweite, jedoch zehnfach erhöhter biologische Schädlichkeit. Die Aufnahme von D.U. führt so zum Zusammenbruch des Immunsystems mit AIDS-ähnlicher Symptomatik, zu Krebserkrankungen und Leukämie.

Die Radioaktivität der Urangeschosse verursacht auch genetische Schäden. Bei neugeborenen Menschen (und Tieren) kommt es zu Mißbildungen, z.B. Spaltbildungen des Gesichtes und der Wirbelsäule, Wasserkopf mit Hirnnervenstörung und Schwachsinn, Fehlbildung der Arme und Beine wie Robbengliedrigkeit, Zusammenwachsen der Finger und Zehen. Die Art der Mißbildungen der im Irak geborenen Kinder nach dem Golfkrieg sind identisch mit den ebenfalls gehäuft auftretenden Mißbildungen bei 67% aller Kinder der alliierten Golfkriegsveteranen, die bei der Anwendung der Uranmunition ebenfalls geschädigt wurden.

Urangeschosse wurden 1995 beim NATO-Angriff gegen die bosnischen Serben und auch 1999 im Krieg gegen Jugoslawien, hauptsächlich im Kosovo eingesetzt. Sie sind im deutschen Sektor der KFOR-Truppen auf zehn Flächen verteilt. Obwohl die Nachhaltigkeit der D.U. Umweltvergiftung spätestens seit 1995 bekannt war, wurden von der NATO insgesamt 30 t im Kosovo eingesetzt. Bei Flüchtlingskindern aus dem Kosovo sind bereits erste Anzeichen einer Uranvergiftung aufgetreten. Es ist zu befürchten, daß auch die im Kosovo stationierten KFOR-Soldaten von den Auswirkungen der Munition betroffen sind.

Mehr als 16 Staaten haben diese Waffentechnik. Ihr Einsatz trifft die eigenen wie die „feindlichen“ Soldaten, vor allem aber die Zivilbevölkerung, weil sie über ihre direkte Wirkung hinaus verheerende langdauernde und weitverbreitete Schäden hinterlassen. Sie ist eine Waffentechnologie die verboten werden muß.

Im Rahmen der Wanderausstellung „offenes Kriegsatelier“, die bis zum 6. Mai in der Stadtbücherei Flensburg zu sehen war, gab es noch weitere Veranstaltungen über die Folgen des Krieges gegen Jugoslawien:

Am 18. April berichtete Rolf Becker vom Vorstand der Gewerkschaft IG Medien in Hamburg über seine Reisen nach Jugoslawien unter dem Motto „Dialog von unten statt Bomben von oben“. Zusammen mit einer Delegation von Gewerkschaftsmitgliedern der IG Medien und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft besuchte . er während des Krieges gegen Jugoslawien, im Mai 1999 die jugoslawischen Städte Belgrad, Aleksinac, Novi Sad und Kragujevac. Im Januar diesen Jahres führte eine weitere Reise die Delegation auch in den Kosovo.

In Jugoslawien wurden durch den NATO-Krieg 500.000 zivile Arbeitsplätze vernichtet. Die Produktionsmittel sind durch die Bomben zerstört und durch das Embargo ist es unmöglich, neue zu beschaffen um die Produktion wieder in Gang zu bringen. „Dieser Krieg wurde hauptsächlich gegen die Zivilbevölkerung geführt. Denn Autofabriken, Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen, der Marktplatz von Nis und die Anlegestellen der Fähren, nach der Zerstörung aller Donaubrücken, die letzten Verbindungen zwischen den Stadtteilen an beiden Ufern, sind keine militärischen Ziele“, so Rolf Becker in seinem Vortrag. Besonders deprimierend war für ihn, daß der Radiosender in Novi Sad durch die NATO-Bomben völlig zerstört wurde. Dieser Sender hatte in acht verschiedenen Sprachen die Bevölkerung darüber informiert, wo im Krieg z.B. noch Babynahrung und Wasser zu bekommen sei. „Im Land wächst die Angst vor der völligen Isolation und mit Beschämung hören wir von unseren serbischen Gewerkschaftskollegen, daß wir als erste deutsche Gewerkschaftergruppe seit Beginn der 90er Jahre begrüßt werden“, berichtet Rolf Becker.

Während der Reise im Januar 2000 besuchte die Gewerkschaftsdelegation auch den Kosovo. Gespräche mit britischen Offizieren der KFOR und eigene Erlebnisse lassen den Schluß zu, daß die UCK, die albanisch dominiert ist, eine politisch unkontrollierbare Machtelite gebildet hat. Sie ist nicht in der kosovoalbanischen Bevölkerung verankert, sondern beherrscht und kontrolliert durch organisierte Kriminalität das Leben im Kosovo. Die Entwaffnung der UCK kann nicht durchgesetzt werden, da über die kriminellen Strukturen, finanziert durch Drogenhandel und Schwarzmarkt, jederzeit neue Waffen beschafft werden können. Die Vertreibung derjenigen Bevölkerungsgruppen, die sich der UCK nicht unterwerfen wollen, dazu gehören auch Kosovo-AlbanerInnen, geschieht unter der Duldung der KFOR-Truppen. Militärisches Eingreifen, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre, würde die offene militärische Auseinandersetzung mit der UCK bedeuten. Da die UCK über eine angemessene gute militärische Ausrüstung verfügt, sind sie ein ernst zu nehmender Gegner für die KFOR-Truppen. Deshalb bleibt ihnen kein anderer Ausweg,. als sich zu den Hilfstruppen der UCK in Sachen Vertreibung der Bevölkerung zu machen. „Erst wurde die UCK mit Hilfe der NATO-Staaten, vor allem der USA ausgerüstet und nun wird man die Geister , die man rief nicht mehr los“, so das Fazit von Rolf Becker zu dieser Situation.

Der Krieg gegen die Bevölkerung in Jugoslawien wird nach den Bombardierungen mit den Mitteln des Embargos und der geteilten Hilfe weitergeführt. Selbst humanitäre Hilfsgüter werden nur an Städte und Gemeinden geliefert, die von dem Westen genehmen Oppositionellen verwaltet werden, aber selbst dort sind die Einrichtungen, die dem Bund unterstellt sind, wie z.B. Krankenhäuser, Schulen, Altenheime, Waisenhäuser und Flüchtlingslager von der Unterstützung ausgenommen. Embargo und verweigerte Wiederaufbauhilfe werden so zur Waffe gegen die Bevölkerung, humanitäre Hilfe zum Mittel politischer Erpressung und weiterer Destabilisierung.

Die Gewerkschaftsgruppe „Dialog von unten“ hat bisher 120.000 DM an Spenden gesammelt und damit die MitarbeiterInnen des zerstörten Zastavawerkes in Kragujevac und das Gesundheitszentrum unterstützt und über den Arbeiter Samariter Bund in Hamburg humanitäre Hilfsgüter und medizinische Geräte nach Jugoslawien gebracht.

Für den Aufruf „Dialog von unten“ werden noch UnterstützerInnen und Spenden benötigt: Das Konto der Initiative „Dialog von unten: Josef Bergmann, Hamburger Sparkasse, BLZ 200 505 50, Kto.-Nr. 1230499335 (ein Konto im Auftrag der IG Medien Hamburg) Der Aufruf kann bestellt und unterstützt werden: Rolf Becker, Koppel 14, 20099 Hamburg, Fax 040 2804312.

Am Karfreitag, den 21. April fand eine Diskussionsveranstaltung mit Angelika Beer, verteidigungspolitische Sprecherin von B’90/Die Grünen und dem Generalkonsul der BR Jugoslawien Miroljub Milanovic statt. Der Generalkonsul berichtete, daß seit der Bombardierung der NATO 350.000 Menschen aus dem Kosovo vertrieben worden sind, die nicht der kosovoalbanischen Bevölkerungsgruppe angehören. Insgesamt leben zur Zeit etwa 1 Million Flüchtlinge in Serbien. Bei einer Bevölkerungszahl von 10 Millionen, bedeutet das: Jeder 10. Mensch in Jugoslawien lebt als Flüchtling. Die Flüchtlinge leben in Lagern oder bei Familienangehörigen auf engstem Raum zusammen. Ihre Lebensbedingungen sind auch aufgrund der Auswirkungen des Krieges und des Embargos erbärmlich. Die Kriegsschäden, die dieser „humanitäre, gerechte Krieg“ in Jugoslawien verursacht hat, betragen etwa 100 Milliarden US $. Die Vertreibungen der nicht-albanischen Bevölkerung aus dem Kosovo finden mit Billigung der KFOR-Truppen statt und dies ist ein Verstoß gegen die UN-Resolution 1244, in der Kosovo ausdrücklich als Teilrepublik Jugoslawiens genannt ist und in der die Verhinderung weiterer ethnischer Säuberungen als Aufgabenbereich der KFOR festgeschrieben ist. „Es wundert mich aber nicht, daß auch die UN-Resolution von den NATO-Staaten nicht eingehalten wird, schließlich haben sie einen verbrecherischen Krieg geführt, der das Völkerrecht, die Charta der Vereinten Nationen und auch die eigenen Verfassungen der NATO-Staaten ignoriert“, so der Generalkonsul. Das Ausmaß der ökologischen Schäden, verursacht durch den Einsatz von Urangeschossen im Kosovo und durch die Bombardierung von Chemiefabriken und Ölraffinerien ist noch nicht abzusehen. Die massive finanzielle Unterstützung der Opposition in Serbien durch die NATO-Staaten bedeutet eine direkte Einmischung in die innerstaatlichen Angelegenheiten Jugoslawiens.

Angelika Beer erklärte, daß dieser Krieg nicht zu verhindern gewesen sei, da alle diplomatischen und zivilen Maßnahmen ausgeschöpft waren. Sie räumte ein, das Kriegsziel, die Verhinderung einer humanitären Katastrophe sei allerdings nicht erreicht worden. Auch sei Milosevics Machtposition durch den Krieg weiter stabilisiert worden.

Die KFOR-Soldaten übernehmen überwiegend nicht-militärische Aufgaben, da das Geld und das Personal für den Wiederaufbau und die Herstellung von zivilen Strukturen fehlt. Die niederländischen und kanadischen KFOR-Einheiten werden bis zum Juni abgezogen und so entstehen weitere personelle Engpässe. Die KFOR kann die Vertreibung der nicht-albanischen Bevölkerung nicht verhindern, da die UCK militärisch nicht zu kontrollieren ist und eigene militärische Parallelstrukturen aufgebaut hat. Falls Kosovo auf Betreiben der UCK aus Jugoslawien herausgelöst wird, ist ein Krieg zu befürchten, in den auch die KFOR verwickelt sein wird. Gegen den Einsatz von Urangeschossen hat die Partei Bündnis90/Die Grünen im Nachhinein ohne Erfolg protestiert. Es wird gerade eine umfangreiche Studie über die Auswirkungen dieser Munition erstellt. Die Partei fordert den Verbot dieser Munition. Wegen der derzeitigen instabilen Lage im Kosovo fordert B’90/Die Grünen niemanden nach Jugoslawien abzuschieben und ein Bleiberecht für die traumatisierten Vergewaltigungsopfer.

Die größte Umweltkatastrophe der Geschichte

Zum Abschluß der Ausstellung „Offenes Kriegsatelier des Verbandes der bildenden Künstler Serbiens“ hatte die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdientgegnerInnen Frau Professor Dr. med. Stojanka Aleksic zu einem Vortrag in die Stadtbücherei Flensburg eingeladen.

Nach Vietnam und Irak haben NATO-Staaten erstmals ein industrialisiertes Land mit einem Umweltkrieg angegriffen und zerstört. Industriestaaten sind als Kriegsschauplatz ungeeignet und militärisch nicht zu verteidigen. Die Existenz von Pharmazeutischer, Erdöl- und Chemieindustrie macht aus jedem konventionellen Geschoß eine mögliche chemische Bombe, die überwiegend die am Krieg unbeteiligte Zivilbevölkerung trifft.

Frau Aleksic referierte über die ökologischen Langzeitfolgen des NATO-Krieges gegen Jugoslawien. Dabei habe die NATO Waffensysteme eingesetzt, die nach internationalen Kriterien verboten sind: Cassettenbomben, Uranmunition, Karbonfaserbomben. Es seien gezielt solche Objekte zerstört worden, die bleibende Umweltschäden verursachten. „Zu Beginn des Krieges haben jugoslawische Umweltschutzverbände eine Liste erarbeitet, auf denen die nichtmilitärischen Produktionsstätten, Düngemittel-, pharmazeutische und Chemiefabriken verzeichnet waren, die nicht bombardiert werden dürfen. Dieses sei sehr naiv gewesen, denn die NATO hätte genau die auf dieser Liste verzeichneten, besonders gefährlichen Objekte zerstört,“ so Frau Aleksic. Die Bombardierung einer Chemiefabrik mit konventioneller Munition hat für die Bevölkerung dieselben Folgen wie der Einsatz der nach internationalem Recht verbotenen Chemiewaffen. Die NATO führte einen chemischen, radioaktiven und biologischen Krieg. Er ist die größte Umweltkatastrophe der Geschichte.

Während es vor dem NATO-Krieg in der Stadt Belgrad durchschnittlich täglich unter 70 Todesfälle gegeben hätte, sei die Zahl mit über 200 jetzt verdreifacht. Es treten Erkrankungen auf, die vorher unbekannt wären: allergische- und Hauterkrankungen, Immunschwäche und Krebs. Nahrungsmittel sind chemisch vergiftet, würden jedoch trotzdem gekauft und gegessen, weil es keine anderen gibt, als Folge des Boykottes. Auch die psychische Traumatisierung durch den Krieg forderte ihre Opfer: Die Zahl der Selbstmorde in Belgrad ist von monatlich 17 auf über 250 gestiegen.

Allein durch die Bombardierung einer petrochemischen Fabrik in Pancevo seien etwa 80.000 Tonnen Erdöl ins Erdreich geflossen. (Die Menge reicht aus, um ganz Flensburg einen Winter lang zu beheizen). Bei der Zerstörung einer Düngemittelfabrik wurden 250 Tonnen Ammoniak freigesetzt. Das verschmuzte Erdreich abzutragen und zu deponieren ist unbezahlbar. Unbelastetes Trinkwasser gibt es nicht mehr. Frau Aleksic zeigte Bilder, aus denen hervorging, daß die NATO gezielt die Chemietanks zerstörte. Wenn es nur darum gegeangen wäre, die Produktion auf Jahre lahmzulegen, hätte man die Produktionsanlagen zerstören können und die Chemikalientanks verschonen, die von der NATO eingesetzten Waffensysteme haben jedoch zielgenau die Tanks zerstört. Nachdem die NATO-Strategie des Umweltkrieges erkennbar wurde, wurden schlimmere Katastrophen verhindert: rechtzeitig vor dem Angriff hatte der Direktor einer Chemiefabrik angeordnet, den Inhalt der Chlorgastanks zu Salz zu neutralisieren und der Ammoniaktanks in Güterwagen umzufüllen und abzutransportieren. In Jugoslawien sind durch den NATO-Krieg eine halbe Million zivile Arbeitsplätze vernichtet worden.

Die Bundesrepublik Jugoslawien hat etwa 10 Millionen Einwohner und etwa eine Million Flüchtlinge. Der NATO-Krieg wurde mit dem Ziel geführt, Flucht und Vertreibung aus dem Kosovo zu beenden. Seit September 1999 sind 345.380 Menschen aus dem Kosovo geflüchtet, darunter auch Kosovalbaner vor dem Terror der UCK. Die Aufhebung des Embargos und humanitäre Hilfe, Städtepartnerschaften, Schulpartnerschaften könnten die katastrophalen Folgen ein wenig mildern. Kontakte können über die DFG-VK Flensburg vermittelt werden.


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Zuletzt geändert: 09.07.2006